Bank24

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Banksicherheitslücke Für Bankkunden der 24 Deutsche Bänke, die ihre Banktransaktionen über das Internet abwickeln, besteht die Möglichkeit, dass ihre Bankkonten dem Risiko eines unbefugten Zugriffs ausgesetzt sind. Der vom Bankserver zugewiesene "Session Key" ist auch nach korrekter Beendung der Bankensitzung durch Anklicken der grauen Schaltfläche "Beenden" weiterhin gültig und kann für den weiteren Zugang verwendet werden, ohne dass ein neuer Login-Prozess notwendig ist.

Wer beispielsweise seinen Arbeitsplatzrechner für Privatkontentransaktionen nutzt und dann seinen Arbeitsort verlässt, läuft Gefahr, dass von dort aus merkwürdige Kolleginnen und Kollegen ihr Konto ausspionieren. Dann können Snooper und Späher alle Bankfunktionen verwenden, die keine TAN-Eingabe benötigen. Vorgänge, die eine TAN benötigen, sind vor dem Zugang gesichert. Die Überraschung von Stefan Schwab, Leiter der Abteilung für die Bereiche Online und Neue Medien bei der Deutsche Postbank 24, war groß: "Wir hatten das Versäumnis vor zwei oder drei Monate, ich dachte, es sei jetzt vorbei.

Unerfreuliche Folge: Auch nach dem Neustart des Computers können sich interessierte Altersgenossen noch Zugriff auf die Accounts anderer Personen verschaff.

Informationstechnologie in Banken/Internetbasiertes Handels-System für Optionsscheine: Beitritt der Hausbank 24 und des Sal. Oppenheims als Pilotkunden

Mit zunehmender Turbulenz an der Wertpapierbörse wird der Optionshandel spannender - egal in welche Himmelsrichtung sich die Wertpapierbörse entwickelt. Dennoch ist der Einzelhandel bisher kaum vollständig durchdacht. Schon 1996 hatte die DTAG daher den Versuch unternommen, ein Ibis-basiertes Optionshandelssystem zu implementieren, musste sich aber letztlich den durch die Update-Frequenz und das schnelle Marktwachstum bedingten erhöhten Ansprüchen an die Computerleistung stellen.

"Wir haben daher andere Emissionshäuser und Drittanbieter immer wieder aufgefordert, ein für alle Marktakteure zugängliches System für den elektronischen Geschäftsverkehr zu entwickeln", erläutert Hanns-Friedrich Sefranek, Generalvertreter der Nationalbank Nr. 1. 2. den elektronischen Handels. Also wurde im Dez. 97 der Startschuss für das Xeos-Projekt gegeben.

Bauherr und Betreuer war die CSG, pilothaft waren Sal. Oppenheim als Issuing-Haus und die 24 auf Kundenseite im Handel. Die Anlage wurde von Anfang an als offenes, herstellerunabhängiges Client-Server-System ausgelegt. Für die Aussteller sind die Anwendungen auf den Traderstationen unter Windows NT lauffähig, für die Vermittler reicht ein Standard-PC mit Java-fähigen Browse aus.

Der Betrieb des Systems erfolgt über Internet-Technologie, bei der Aussteller und Vermittler über schnell und störungsfrei arbeitende Otelo-Standleitungen unmittelbar untereinander vernetzt sind. In der " Kursübersicht " erhält er pro Sekunde den aktuellen Kurs eines beliebigen Warrants. Entscheidend für die Entscheidung für die Sybase Datenbanktechnologie war laut Götzes die Leistung, die vor allem für die sehr kurze Reaktionszeit, die minimale Anzahl von Schnittstellenproblemen und - besonders bedeutsam - für Security und AV.

"â??Das Verfahren ist Ã?uÃ?erst schnellâ??, erklÃ?rt Sefranek, "und sonst könnten sich die Investoren den OTC-Handel mit Warrants nicht lÃ?stig zunutze machen. Den aktuellen Fluktuationsanteil von Warrants in seinem Unternehmen schätzt Sefranek auf fast 20 Prozentpunkte der Kundengeschäfte: "Diese bonnerfahrenen Börsenkundigen betrachten den Börsenmarkt sehr aufmerksam und ziehen es vor, zu einem bestimmten Termin über uns unmittelbar mit den Emittenten zu verhandeln.

Denn sobald eine Anfrage gestellt wird, erfasst das Emissionshaus kurz den zu diesem Zeitpunkt bestimmten Kurs und ein siebensekündiges Fenster wird geöffnet. "â??Ein viel lÃ?ngeres Risikoâ??, so Sefranek weiter, "wÃ?re fÃ?r kein Notengeber akzeptabel. "Die zweite unverzichtbare Grundvoraussetzung für ein solches Unternehmen ist die Gewährleistung von Datensicherheit und Vertrauen.

Es wird mit einer Datenbasis von Stamm- und Trading-Daten für jedes emittierende Haus und jeden Vermittler gearbeitet. Zusätzlich gibt es unmittelbare Anbindungen an die Preisplattformen der Aussteller, um Echtzeitpreise für den Trading zu übernehmen. Interessant an dieser Problemlösung ist, dass jede beliebige Institution teilnehmen kann. Sie kann sich auf ihr Hauptgeschäft ausrichten.

Inzwischen nutzt auch die Firma SPÜTZ AG das digitale Trading-System. Bereits jetzt arbeitet die 24 an einem Gesamtprojekt, um die Kluft zum Endkunden zu schliessen und den Investoren den Zugang zum Trading über das Netz zu ermöglichen - dies würde den Geschäftsprozess voll automatisieren. Immerhin werden bereits 40 Prozentpunkte der Aufträge der 24er Banken über die elektronischen Mittel erteilt.

Die 24. Banca und die Privatbank Sal Oppenheim nutzen ein neuartiges Verfahren für den ausserbörslichen elektrischen Optionshandel, das auf Internet-Technologie basiert. Es soll den kompletten Geschäftsprozess abbilden, allen emittierenden Häusern und zwischengeschalteten Banken offen stehen und den Kunden der Banken Klarheit bieten.

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