Beamten Kasse

Fonds für Beamte

General civil servants Kasse Kreditbank AG Potsdam Branch in Potsdam, Brandenburg, Germany. Bei Beamten sind die Versorgungsansprüche deutlich höher als bei Arbeitnehmern. für Staatsausfälle sollte zur Zahlung aufgefordert werden. Daher sind die meisten Beamten privat versichert und haben in der Regel keinen Anspruch auf eine freiwillige Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung. Prämientarif - Info und Download - Über unsere Kasse - Kontakt - Mitglied werden - Adressänderung - Impressum.

Privater Patient zögert: Für welche Beamten rechnet sich die GKV - Wirtschaftlichkeit

So sind die PKV und der öffentliche Dienst eng verknüpft. Rund die Haelfte aller Kundinnen und Kundschaft, die bei der PKV eine Vollkaskoversicherung abschliessen, machen Beamte aus, und ohne sie koennten Privatversicherungen ihre Laden schliessen. Beamte sind aber auch von den Privatanbietern abhängig. Dies ist auf eine besondere Eigenschaft des öffentlichen Sozialsystems zurückzuführen: Der Bund trägt mit der Hilfe zu den Gesundheitsausgaben seiner Beamten bei.

Damit werden etwa die Hälfe der Kosten für Ärzte, Medikamente und Therapie übernommen, die andere Hälfe muss vom Beamten selbst übernommen werden - durch eine Privatkrankenversicherung. Ist dagegen ein Bediensteter in der GKV krankenversichert, handelt es sich um ein verlustbringendes Geschäft. Das Helfen und Begünstigen ist vorbei. Weil der Bund im Gegensatz zu privaten Arbeitgebern keinen Beitrag an die GKV leistet, muss der Staatsbeamte in diesem Falle sowohl die Beiträge des Arbeitgebers als auch der Arbeitnehmer selbst bezahlen.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Einsatzbereitschaft der Beamten für dieses Leitbild bisher sehr begrenzt war. Die wollen ihren Beamten ein wirkliches Stimmrecht geben - zwischen Krankenkasse und privater Krankenkasse. Alternativ zur Hilfe können die Beamten auch die Hälfte des Zuschusses zur GKV erhalten, wenn sie es wünschen. Außerdem sollen die Beamten Berlins in Zukunft das Stimmrecht erhalten.

Der Wählerkreis ist jedoch zur Zeit noch sehr klein: Nur diejenigen, die neue Staatsdiener sind und bereits über eine gesetzliche Krankenversicherung verfügen, haben das Wahlrecht. Öffentliche Bedienstete, die bereits über eine private Krankenversicherung verfügen, werden dagegen in Zukunft praktisch keine Chance mehr haben, wieder auf das GKV-System umzusteigen. "PKV muss mit dem GKV um die Beamten konkurrieren, auch wenn sie einen Arbeitgeberbeitrag zum GKV erhalten", sagt Reker.

Die überwiegende Mehrzahl der Beamten ist der Ansicht, dass die Verbindung von Hilfe und privater Krankenversicherung "in jeder Beziehung vorteilhafter" ist. Allerdings sehe sie keine Chance für steigende Beitragszahlungen von Beamten. Der Grund dafür ist, dass die Leistung für Rentner in der Regelfall zunimmt. Zudem gibt es für mobilitätsstarke Staatsbeamte - wie z.B. Lehrkräfte - ohnehin keine Möglichkeit zur privaten Krankenversicherung, da die meisten Länder noch nicht dabei sind.

Bisher haben rund 1000 Bedienstete in Hamburg das Wechselgesetz in Anspruch genommen, von denen viele bereits rechtsversichert waren und sich nun auf die Hälfte ihrer Ausgaben einlassen.

Im Land Brandenburg sind 4000 der insgesamt rund 35.000 Staatsbeamten Mitglied einer GKV. In Berlin sind von den rund 59.000 Beamten rund 9.000 in der GKV abgesichert, dazu kommen 17.500 Rentner, die Mitglied einer GKV sind. Paradebeispiel: Peter Weiß, Sozialwissenschaftler der Unionsfraktion im Bundestag, ist der Meinung, dass die PKV auch von dem neuen Wahlgesetz profitiert.

Wählt man als Beamter mit geringem Gehalt und großen Angehörigen die GKV, so ist dies mehr eine finanzielle Last für die GKV, als eine Erleichterung für die PKV.

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