Deutsche Bank Online

Die Deutsche Bank Online

Was für Investoren heute Morgen wichtig ist, ist Börse Online. Der Pariser Modekonzern Chanel wird seine Luxusmode in Zukunft nicht mehr online verkaufen. In der Schleuderphase Der Verdacht auf Geldwäsche besteht bei der Deutsche Bank. Da der Leiter der Bank erst seit acht Monaten im Büro ist, erhebt sich die berechtigte Sorge, ob er die Sache nicht verkehrt angegangen ist. Christian Sewing hatte sie in seinem Schreiben an die Belegschaft bei seiner Abreise im Monat Mai gebeten, "die Jäger-Mentalität zurückzugewinnen". Das hörte sich militant an, sogar ein wenig (aber nicht zu gefährlich!) explosionsartig.

Wahrscheinlich wollte er, dass seine Bankiers begreifen, dass das neue Management endlich wieder an das Business denkt und nicht nur die Kostensenkung und das Controlling der Mitarbeitenden.

Die Wirecard ist werthaltiger als die Deutsche Bank.

Die Wirecard AG nutzt den Boom des Online-Handels und übernimmt vorübergehend die Deutsche Bank an der BÖrse. Bei der Überprüfung der Indexzusammensetzung des führenden Index, des Dax, im Sept. gehen Fachleute davon aus, dass der Zahlungsdienstleister in die erste Aktienliga aufsteigen wird - in vielen Industrien ist dies erst der Auftakt. "Für das laufende Jahr erwartet das Unter-nehmen nun ein Ergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibung (EBITDA) zwischen 530 und 560 Mio. EUR.

Die letzte Steigerung im Monat März liegt mit 520 bis 545 Mio. EUR im Zielkorridor. ist mit rund 20,5 Mrd. EUR weniger schwierig. Bei der Überprüfung der Zusammenstellung des führenden Index, des Dax, im Septembers, erwarten die Fachleute, dass Wirecard in die erste Liga der Aktienmärkte aufsteigen wird und die Commerzbank nachgeben muss. Und der freie Mittelzufluss wäre im zweiten Vierteljahr besser ausgefallen als angenommen, und vor allem die Ertragsaussichten für 2020 wären besser gewesen, als die Fachleute gerechnet hätten, schreibt die Commerzbank-Analystin Heike Pauls.

Auch der mit sieben Prozentpunkten größte Anteilseigner, der Group CEO Braun, dessen Aktienkapital aktuell knapp 1,5 Mrd. EUR beträgt, partizipiert an der Aktienkursentwicklung des Konzerns. Die Wirecard erwirtschaftet ihr Kapital mit Leistungen rund um die Zahlungsabwicklung im Netz, aber auch über andere digitale Wege. Weltweite 80 bis 85 prozentige Auszahlungen würden weiterhin in Bargeld erfolgen - Wirecard beabsichtigt, davon in Zukunft so viel wie möglich in digitale Wege zu lenken.

Das Schwergewicht TecDax konnte im ersten Semester das Volumen der auf der eigenen Basis verarbeiteten Zahlungsvorgänge um knapp die Hälfe auf 56,2 Mrd. EUR erhöhen - und Wirecard erwirtschaftet seinen Anteil daran über die Selbstbeteiligung. Für 2020 rechnet der Unternehmensbereich nun mit mehr als 215 Mrd. EUR an Zahlungseingängen statt wie bisher 210 Mrd. EUR. Es wird dann ein Umsatzanstieg auf mehr als drei Mrd. EUR prognostiziert, nachdem bisher 2,8 Mrd. EUR geplant waren.

Im vergangenen Jahr waren es 1,5 Billionen. Wirecard hat im zweiten Geschäftsquartal den Konzernüberschuss um 47% auf 82,4 Mio. EUR gesteigert. Die Gesellschaft hatte bereits von Anfang Mai bis Ende Juli Kennzahlen zu Absatz und Betriebsergebnis vorlegt. Dank des starken Wachstums und der Akquisitionen war der Konzernumsatz um 40 Prozentpunkte auf 477 Mio. EUR gestiegen, während das Betriebsergebnis vor Finanzergebnis, Ertragsteuern und Abschreibung (EBITDA) mit 133 Mio. EUR nahezu in der gleichen Bandbreite lag.

Mit 27,9 Prozentpunkten liegt die Betriebsspanne leicht unter dem Vorjahreswert. Bis 2020 sollen es zwischen 30 und 35 Prozentpunkten sein. Die Wirecard erweitert ihr Portfolio ständig um neue Unternehmen, im vergangenen Jahr vor allem in Nordamerika und Asien. Gut die Hälfe des Wachstums im ersten Semester entfiel auf das organische Geschäft, der restliche Teil auf Akquisitionen.

Die Wirecard AG verlässt sich in den Emerging Markets auf Lösungen für den mobilen und elektronischen Zahlungsverkehr, die in einigen Märkten besonders kräftig zulegen werden. Dies ist zum Teil auf den rudimentären Charakter einiger Finanzwelt.

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