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Der Deutsche Bank sollen die umstrittenen "Cum-Ex"-Transaktionen in Frankfurt mindestens vier Millionen Euro gekostet haben. Die Deutsche Bank AG ist als eine der weltweit führenden Investmentbanken das größte Kreditinstitut Deutschlands und der weltweit führende Devisenhändler. Deutschlands Leitindex ist gestern eingebrochen. Die Deutsche Bank muss ein Bußgeld zahlen. Die Deutsche Bank sieht nach dem Überfall auf den Verdacht der Geldwäsche keine Schuld.

Aktie der Deutschen Bank: Unfassbare Zahlen bringen den Kern der ganzen Katastrophe zum Vorschein

Die Tatsache, dass Deutschlands grösstes Privatfinanzinstitut eines Tages so stolpern würde - vor 2008 hätten nur sehr wenige Menschen dies gedacht. Dennoch zählt die Deutsche Bank heute zu den großen Verlierern dieses Jahrzehnts. Der Konkurs der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers und die Konsequenzen dieser geschichtsträchtigen Zahlungsunfähigkeit haben auch die deutsche Nr. 1 belastend beeinflusst.

In der Schleuderphase

Der Verdacht auf Geldwäsche besteht bei der Deutsche Bank. Da der Leiter der Bank erst seit acht Monaten im Büro ist, erhebt sich die berechtigte Sorge, ob er die Sache nicht verkehrt angegangen ist. Christian Sewing hatte sie in seinem Schreiben an die Belegschaft bei seiner Abreise im Monat Mai gebeten, "die Jäger-Mentalität zurückzugewinnen". Wahrscheinlich wollte er, dass seine Bankiers begreifen, dass das neue Management endlich wieder an das Business denkt und nicht nur die Kostensenkung und das Controlling der Mitarbeitenden.

Geldwäscherei bei der Danske Bank: Deutsche Bank stärker in den Teufelskreis eingebunden

Überfälle auf die "Panama Papers", Anschuldigungen wegen Geldwäsche und ein sinkender Aktienpreis - die Deutsche Bank steht unter zunehmendem Zeitdruck. Nach Angaben der US-Medien sollen viel mehr misstrauische Mittel durch die Bank geströmt sein als bisher vermutet. Laut einem Pressebericht hat die Deutsche Bank beim Geldwaescheskandal um die Deutsche Bank eine groessere Bedeutung als bisher bekannt.

So waren vier fünfteln der suspekten Mittel über die Deutsche Bank eingeflossen. Bisher ist bekannt, dass die Deutsche Bank als so genannte Korrespondentenbank 150 Mrd. USD an misstrauischen Mitteln freigegeben hat. Eine Sprecherin der Deutsche Bank wollte sich zu dem Report nicht aeussern. Der Minister bestätigte die Auffassung der Bank, dass die Deutsche Bank und nicht die Deutsche Bank für die Kundenprüfung verantwortlich sei.

James von Moltke, CFO der Deutschen Bank, sagte CNBC in einem Gespräch, dass die Kundschaft nach dem Überfall auf "Panama Papers" in der vergangenen Handelswoche kaum Geld abgehoben habe. Der Verkauf der Bank durch die in den Prozess auf den British Virgin Islands involvierte Tochtergesellschaft erfolgte zu Beginn des Berichtsjahres. Die Bank habe nach der Überfallaktion keine Vorkehrungen für den Sachverhalt getroffen.

Darüber hinaus bestätigte der Finanzvorstand, dass die Bank uneingeschränkt mit den zuständigen Stellen zusammenarbeitet. Vergangenen Donnerstags und Freitags haben Staatsanwaltschaften und Steuerfahndung unter anderem die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt erforscht. In Frankfurt begruendete die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft die Klage mit dem Vorwurf, dass Angestellte des Geldhaefters den Kundinnen und Verbrauchern geholfen haben, so genannte Offshore-Gesellschaften in Finanzhoefen zu Gruenden, um Steuerhinterziehung zu betreiben und Geld zu waeschern.

Sie werden beschuldigt, in einigen Faellen vermutete Geldwaesche nicht gemeldet zu haben, obwohl die Fahnder der Auffassung waren, dass es ausreichende Gruende dafuer gebe. Den Ermittlern zufolge entstand der Tatverdacht gegen die Bankmitarbeiter, nachdem das Bundeskriminalamt (BKA) die Ergebnisse der "Offshore Leaks" und "Panama Papers" ausgewertet hatte.

Das " Panama-Papier " wurde an die Presse durchgesickert und im Frühling 2016 publiziert.

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