Dkb Onlinebanking

dbb Online-Banking

Ein Weg, das herauszufinden, ist, die DKB anzurufen. Über das Girokonto des dkb Online-Banking können Sie von überall auf der Welt auf Ihr Konto zugreifen. Mit dem dkb Online-Banking werden Sie überzeugt sein, zu bleiben. Die über PayPal getätigten Verkäufe werden in Zukunft auch im Online-Banking der DKB sichtbar sein. ("DKB") kann ab sofort Gutscheine für das DKB-Internet-Banking herunterladen.

Die DKB Online Banking ?!

Mein Benutzerkonto bei der DKB habe ich seit Jänner 2004 und bin sehr intakt. Sie können einen'Dauerauftrag' und immer einen gewissen Geldbetrag auf dieses Account überweisen anweisen. Das ist auch möglich, bei dem man bis zu einem gewissen Grad auf das Gießkonto übertragen lässt zurückgreifen kann. Ein Rücküberweisung geht per Fax-Formular innerhalb weniger Wochen einwandfrei.

Benötigt man ein günstiges Kredit in kleiner Höhe, sollte man das Dispo-Framework erhöhen. Nicht mehr lästige Suche nach einer geeigneten Hausbank. Wenn es um Überweisungen geht, ist die Hausbank die absolute Nummer eins, die ich je hatte.

Account geleert?

Und wer ist verantwortlich? Wer ist verantwortlich, wenn ein Account per Online-Banking geleert wurde? Mit dieser Anfrage hat sich auch der Parlamentarier befasst, der sich daher ausdrücklich mit diesem Vorfall auseinandersetzt. Für unfreiwillige Zahlungen muss sich der Bankkunde prinzipiell nicht verantworten.

Allerdings muss jeder einzelne Sachverhalt eines frei gewordenen Depots individuell untersucht werden, da auch der Versicherer unterschiedlich vorgeht. Die Entscheidung, wer haftbar ist, erfolgt nach den entsprechenden Norm. Besonders bedeutsam ist S. 2: Er besagt, dass die Hausbank den Zahlbetrag sofort zurückerstatten muss, wenn dadurch das Kundenkonto beschädigt wird.

Daher muss der Ausgangssaldo, der vor dem Online-Bankbetrug herrschte, wiederhergestellt werden. Daher muss die Hausbank alles austauschen, damit der Verbraucher durch Phishing / Fishing keine Schäden hat. Die Problematik ist, dass eine nicht autorisierte Zahlungstransaktion erfolgt ist - eine Zahlungstransaktion ist nur zulässig, wenn der Auftraggeber seine Absicht dazu bekundet hat.

Nicht so bei Betrug im Online-Banking. Insofern ist der Verbraucher durch den gesetzlichen Vertreter durch 675u BGB gut abgesichert, und die Fragen, wer haftbar ist, scheinen offen. In Phishing-Fällen und der Haftungsfrage kommt demnach nach wie vor der 675 v BGB eine große Bedeutung zu: In Abs. 1 wird klargestellt, dass die Hausbank nur dann einen Höchstbetrag von 150 EUR fordern kann, wenn die Hausbank bei einem Phishingangriff einen solchen Verlust erlitten hat.

Der Gesetzgeber macht hier deutlich, dass der Auftraggeber bei Vorsatz oder Grobfahrlässigkeit in vollem Umfang haftbar ist. Also, wer für das Phänomen des Phishings verantwortlich ist und wer nicht, wird auch davon bestimmt, ob das betroffene Unternehmen mitverantwortlich ist. Daher raten wir Ihnen nachdrücklich, einen Rechtsanwalt zu konsultieren, der mit dem IT-Recht vertraut ist und der klar nachweisen kann, wer in Phishing-Fällen haftbar ist.

Denn nur so kann ein Rückforderungsanspruch gegen die Hausbank mit Rechtssicherheit geltend gemacht werden. Wurde das Depot geleert - sei es durch Online-Banking-Betrug oder auf andere Weise -, ist die Polizeidienststelle unverzüglich zu informieren. Ebenso wenig wurde die Problematik, wer für Online-Bankbetrug verantwortlich ist, von der Kriminalpolizei geklärt. Zur eindeutigen Klärung der Verbindlichkeit sollte ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden, der mit dem Thema des Internetbetrugs (insbesondere des Online-Bankings) vertraut ist.

Die Rückforderungsansprüche gegen die Hausbank sind zu prüfen und durchzusetzen. Weil die Hausbank auch ein großes Kaufinteresse hat, nicht wegen einiger Internet-Betrüger große Summen an Schadenersatz an unsere Kundschaft abzulegen. Wie gehe ich vor, wenn die Hausbank nicht bezahlt? Bezahlt die Hausbank nicht, obwohl das Bankkonto aufgrund eines Phishing-Angriffs offensichtlich leer geräumt wurde, muss sorgfältig überprüft werden, ob gegebenenfalls rechtliche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

Bei unbefugter Überweisung muss die Hausbank bezahlen. Es stellt sich jedoch die Fragestellung, ob die BayernLB dann wieder Schadenersatzansprüche gegen den Verbraucher hat (siehe die obigen Absätze).

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum