Erste Bank Online Kredit

Online-Darlehen der Erste Bank

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Croatia

Im Jahr 2016 hat sich auch die heimische Volkswirtschaft wieder gut entwickelt. Darüber hinaus verbuchte der hoch entwickelter Tourismus des Staates im Jahr 2016 einen neuen Sommersatz. In den ersten acht Monaten nach der unsicheren Politik der ersten acht Monaten fand im Sept. 2016 eine Parlamentswahl statt, bei der die CDU die Parlamentsmehrheit gewann. Die Finanzpolitik Kroatiens hat sich weiter verbessert, was vor allem auf die im vergangenen Jahr durchgeführten Konsolidierungsmassnahmen zurückzuführen ist.

Der öffentliche Schuldenstand, gemessen als Anteil am Bruttoinlandsprodukt, hat sich auf 84,2% verbessert, was im internationalen Wettbewerb der Regionen immer noch hoch ist. Standard/Poor's hat seinen Outlook für Kroatien im Monat Januar 2016 auf stabile Werte verbessert und sein BB-Rating bestätigt. In Anbetracht der sehr breiten Auflage des Euros im Lande setzte die kroatische Zentralbank ihre Bemühungen um die Wahrung der nominalen Wechselkursbeständigkeit fort.

Bei unveränderter Liquiditätsausstattung beließ die Zentralbank die Liquiditätsreserven, während der Leitzinssatz bei 3,0% liegt. Die kroatischen Banken waren durch eine geringe Nachfrage nach Krediten geprägt, während die Einlagen der Kunden um 3,3% stiegen. In der Kreditvergabe gingen sowohl die Privat- als auch die Unternehmenskredite zurück.

Andererseits stiegen die Kredite an den Tourismus- und Exportsektor merklich an. Per Ende Jahr betrug die Loan-to-Deposit-Ratio im Banksektor 94%. Die kroatischen Banken verzeichneten mit einer Bilanzsumme von 116% des Bruttoinlandsprodukts erneut eine der höchsten Quote der Kreditinstitute und mit mehr als 20% eine der höchsten Eigenkapitalquoten in der gesamten Autonomen Gemeinschaft. Ungeachtet des Ergebnisdrucks und der gedämpften Bankproduktnachfrage konnte der gesamte jugoslawische Banksektor eines seiner ertragreichsten Jahre verzeichnen, was vor allem auf einen starken Rückgang der Risikovorsorge zurückzuführen ist.

Dank der verbesserten makroökonomischen Entwicklung wie niedrigen Zinssätzen und sinkender Arbeitslosenquote verbesserte sich die Kreditwürdigkeit des Banksektors. Die Quote der notleidenden Forderungen ging auf 13,8% zurück. Im Jahr 2016 hat sich der Absatz von notleidenden Krediten durch eine verbesserte Rechtslage intensiviert. Der deutliche Anstieg der Rentabilität gegenüber dem Vorjahr ist vor allem auf die im Jahr 2015 entstandenen Aufwendungen aus der Umstellung von Franken-Darlehen auf EUR zurückzuführen. Darin enthalten sind vor allem die Kosten für die Umstellung auf EUR.

Der gesamte kroatische Banksektor erreichte 2016 eine Kapitalrendite von 12,3%. Die Bank hat sich mit sinkenden Kundenausleihungen und gestiegenen Stammkundeneinlagen weitestgehend im Einklang mit dem Markt entwickelt. Per Ende Jahr betrug die Loan-to-Deposit-Ratio der Bank 101%. Jetzt können Eröffnungen und Credits von Konten online beantragt werden. Bereits heute wird die Haelfte aller Konsumentenkredite online gewaehrt.

Zusätzlich können Unternehmenskunden über eine neue Webanwendung Business Accounts online öffnen, was den Gesamtprozess deutlich aufwertet. Darüber hinaus hat die Bank die Aktivitäten ihres Contact Centers durch die Implementierung eines neuen Tele-Consulting-Konzeptes für das obere Segment erweitert. Sie hat wesentliche Organisationsanforderungen und dezentrale Wachstumspläne festgelegt, die größtenteils in den Jahren 2017 und 2018 umzusetzen sind.

Über die Jahre wurden bereits mehr als die Hälfte der Karten in Kroatien, Slowenien und Bosnien-Herzegowina ausgestell. Mit der Vertragsunterzeichnung über die Akquisition der Diners Club-Unternehmen durch die Erste Card Clubs in Serbien, Montenegro und Mazedonien wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur regionaler Marktführerposition im Kreditkartengeschäft gesetzt. Zu den wichtigsten StÃ?rken der Bank im Wettbewerbsvergleich gehören die InnovationsstÃ?rke, die umfassende Produktvielfalt und die spezielle QualitÃ?t der Kundenservice.

Das Provisionsergebnis erhöhte sich aufgrund gestiegener Erlöse aus dem Zahlungsabwicklungsgeschäft. Der Handels- und Marktwerterfolg konnte signifikant verbessert werden, da keine Wiederholungen von Aufwendungen im Zusammenhang mit der gesetzlichen Festlegung des Umrechnungskurses gegenüber dem Franken für Privatkundendarlehen und den passiven Wechselkursdifferenzen aus der Open-Franc-Position erfolgten. Der Betriebsaufwand erhöhte sich durch die Einbeziehung eines IT-Dienstleistungsunternehmens und höhere Personalaufwendungen.

Der übrige Erfolg hat sich durch den Wegfall von Rückstellungen, die im vergangenen Jahr aufgrund der Umwandlung von Franken-Darlehen in Hoehe von 129,5 Millionen Euro zu bilden waren, signifikant verbessert. In der Summe hat sich das den Anteilseignern der Muttergesellschaft zustehende Jahresergebnis spürbar verbessert. In Kroatien sank das Kreditrisiko-Volumen auf 9,0 Milliarden Euro (-4,2%).

Damit verringerte sich der Marktanteil dieses Segmentes an den Gesamtforderungen der Erste Group an Kunden auf 4,6% (5,1%). Lediglich geringfügige Änderungen gab es bei der Aufteilung des Darlehensportfolios nach Abnehmerbranchen, wobei 39,0 (39,1) % des Gesamtportfolios auf Kredite an Privathaushalte, 40,1 (41,2) % für Firmen und 20,9 (19,7) % auf die Öffentliche Hand entfallen.

Darlehen in schweizerischen Währungen wurden im Rahmen der rechtlich zulässigen Umstellung weitgehend in den kroatischen Kronen und Euros umgestellt. Die Forderungen an Bankkunden in schweizerischer Landeswährung beliefen sich nach einem Gegenwert von 512 Millionen EUR zu Jahresbeginn zum Ende des Berichtsjahres auf nur 82 Millionen EUR oder 1,3% des Kundenkreditbestands. 70,1 (65,6) % aller Kundenausleihungen lauten auf EZB.

Die hohen Anteile an Fremdwährungsdarlehen sind vor allem auf die weit verbreitete Verwendung des Euros in Kroatien zurückzuführen. In Kroatien wurde der Großteil der Darlehen in Fremdwährung vergeben. Darlehen in EUR werden in der Regel durch korrespondierende Erträge oder Einzahlungen in EUR ausgeglichen. Dabei hat sich die Bonität erneut signifikant verbessert, die Not leidenden Kredite sanken auf 704 Millionen EUR (-31,7%) und die Nettoverschuldungsquote sank auf 11,2% (15,3%).

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum