Fidor Bank Videoident

Video-Identität der Fidor Bank

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Das Bundesamt für Polizei alarmiert vor betrügerischen Video-ID-Verfahren

Betrugsfälle führen die Konsumenten zu falscher Identifizierung und Missbrauch personenbezogener Daten. Der Kunde sitzt zu Hause auf seinem Sofabett, hält seinen Ausweis vor eine der Webkameras, beantwortet ein paar Auskünfte im Video-Chat, und eine Bank öffnet ein eigenes Benutzerkonto für ihn. Zahlreiche namhafte Kreditinstitute verwenden dieses Video-ID-Verfahren und sparen so ihren Interessenten die Fahrt in die Niederlassung oder - wie bei dem Post-ID-Verfahren erforderlich - in eine Poststelle.

Der Finanzaufsichtsrat hat nun gewarnt, dass die Legitimierung per Videofilm auch Straftäter anzieht. Der Betrug: Unter falschen Vorwänden veranlassen sie die Konsumenten, ihre personenbezogenen Informationen weiterzugeben und am Prozess der Videoidentität mitzumachen. Sie wird von den Tätern für strafrechtliche Verfolgung verwendet - zum Beispiel als Konto für den Betreiben von Fälschungen oder für die Bekämpfung der Gelder.

Die Konsumenten werden oft von gefälschten Stellenangeboten in Stellen- oder Kleinanzeigenportalen im Netz angezogen. Die Antragsteller sollten an einem Online-Bewerbungsverfahren teilhaben und werden zur Video-Identifikation geführt. Nach Angaben der Täter müssen die Antragsteller ihre Personalien bei einer "Partnerbank" überprüfen, da kein Personengespräch möglich ist, beschreibt die Bundesanstalt. Mit einer weiteren Variation wird den Antragstellern suggeriert, dass sie den Video-Identifikationsprozess ausprobieren sollten.

"Die Konsumentenbeschwerden sind seit Juli 2018 bei uns eingetroffen und das Thema ist bis heute aktuell", sagt Kerstin Schultz, Gruppenleiterin der Market Guard Finance im Verbraucherzentrum Sachsen. "Wir wissen nun von den Polizeibeamten, dass auch andere Online-Banken wie z. B. Solidisbank oder Fidor-Bank davon erfasst sind", sagt Schultz. Sie " arbeitet mit den zuständigen Stellen zusammen ".

Verbraucherschützer Schultz: "Wir stellen fest, dass die betreffenden Kreditinstitute versuchen herauszufinden, ob sie alle Anforderungen für das Video-ID-Verfahren erfüllen, aber wir müssen prinzipiell das Bundesamt für Finanzen überprüfen. "Die Finanzaufsichtsbehörde hat im Frühling 2017 letztmals umfassende Anforderungen an die Videolegitimation gestellt. "Dadurch lassen sich jedoch keine unmittelbaren Schlüsse auf die Unbedenklichkeit des Videoidentifikationsprozesses ziehen.

"Den Verbrauchern sollte bewusst sein, dass sie unter keinen Umständen vertrauliche Informationen an unberechtigte Dritte weitergeben dürfen. IDnow und WebID Solutions zählen zu den grössten Herstellern von Video-Anmeldeinformationen, die beide bereits mehr als vier Millionen Video-Identifikationen verarbeitet haben. Verbraucherschützer Schultz empfiehlt: "Jeder, der einem solchen Betrug zum Opfer gefallen ist, sollte ihn so bald wie möglich melden.

"Nur so können die Konsumenten glaubwürdig beweisen, dass sie das Spielerkonto nicht vorsätzlich eröffneten.

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