Fidor Mastercard

Die Fidor Mastercard

Außerdem habe ich eine Fidor-Kreditkarte, neben meiner normalen. Schnappen Sie sich die Kombination mit Mastercard: Sie erhalten eine Debit Mastercard, mit der Sie Ihr Geld abheben können. Das Gleiche gilt für Consors Finanz Mastercard.

Bar- oder Mobile-Zahlungen? - Die Deutschen wollen Diversität vor allem.

Nach einer neuen Forsa-Umfrage im Auftrage von PAYPAY wollen die Bundesbürger vor allem eines, wenn es um die Zahlungsabwicklung geht: die Wahl. Obwohl die meisten Teilnehmer dafür sind, dass Geld als Zahlungsmittel verbleibt, sind sie z. B. nicht gänzlich ablehnend gegenüber mobilen Zahlungen. Es hat sich gezeigt, dass das Bezahlen mit dem Handy derzeit noch eine Besonderheit ist: Weniger als 10% der Teilnehmer haben diese Zahlungsart bereits in einem Einzelhandelsgeschäft ausprobiert.

Die Interviewten dagegen bezahlten hauptsächlich mit Kredit- und EC-Karten in den Geschäften: 54% der Interviewten gaben an, beim Einkauf meist unbar zu sein. Allerdings wollen nur wenige Menschen auf Geld ausweichen, und das ist ein Trend, der sich durch die Altersgruppen zieht, wie das vorstehende Foto aufzeigt. Ebenfalls interessant: 71% der Teilnehmer wissen bereits vor dem tatsächlichen Zahlungsprozess, ob sie ohne oder mit Geld auskommen werden.

Deshalb wird es auch als ärgerlich empfunden, wenn man nur mit Geld bezahlen kann - das ist in vielen kleinen Läden/ Restaurants/Cafés in Deutschland durchaus der Fall. Abschließend kommt er zu dem Schluss, dass es für die Konsumenten von Bedeutung ist, dass sie spontan shoppen können - d.h. höhere Summen bezahlen können - egal wie viel Geld sie in ihren Wallets haben.

Darüber hinaus ist die freie Entscheidung für die Deutsche offensichtlich sehr wichtig: Besonders beunruhigt sind die Studienteilnehmer darüber, dass sie diese Wahlfreiheit nicht haben, wenn sie nur in staatlichen Stellen und Verwaltungen, in Gaststätten und Öffentlichen Transportmitteln wie Bussen und Straßenbahnen mit Geld auskommen. Die Meinungen der Bundesbürger über neue Zahlungsmöglichkeiten sind gespalten. Lediglich 30% der untersuchten Damen können sich vorsehen, in den nächsten Jahren in den Läden mit einem Handy zu kaufen.

Obwohl es hier in unserem Blog oft Forderungen nach einer breiteren Förderung von mobilen Zahlungen gibt, muss man über die eigentliche Filtrationsblase hinausschauen: Die Mehrheit der Bundesbürger erscheint skeptisch. Der Blick in die Zukunftsperspektive ist ambivalent: 80 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass Barzahlungen in den kommenden fünf Jahren in der Regel weniger häufig sein werden.

Wenn sie sich selbst aufregend betrachten, dann sagen nur 43%, dass sie das Geld weniger oft privat verwenden werden. Sie sehen, dass die Menschen in Deutschland das Geld als Zahlungsinstrument bevorzugen, auch wenn sie im täglichen Leben gern unbargeldern. Dabei zeigt sich, dass der Mobilfunk noch einiges vor sich hat - vor allem bei der Zustimmung der Damen.

Bezahlst du vor allem mit Bar-, Kredit- oder Debitkarten oder sogar mit deinem Handy? Ansonsten bezahle ich mit Geld, in seltenen Fällen mit meiner Bank. In der Tat bin ich auch einer jener Menschen, die den mobilen Zahlungsverkehr weitestgehend außer Acht lassen, was eigentlich auf eine gewisse Brunft und die fehlende Selbstverständlichkeit zurückzuführen ist, da ich meist meine Karte benutze, die auch blitzschnelle Bezahlungen über NFC erlaubt.

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