Hypovereinsbank Kredit Erfahrungen

Krediterfahrung der Hypovereinsbank

Verschiedene Briefe der HypoVereinsbank Lieber Fragesteller, vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen im Laufe eines ersten Gesprächs zur Verfügung gestellten Unterlagen wie nachstehend beantworten werde: Es wird davon ausgegangen, dass Sie aufgrund Ihrer Unterlagen einen Kreditvertrag mit einer Hausbank im Zusammenhang mit dem Kauf einer Wohnungseigenschaft geschlossen haben, von dem Sie zur Entrichtung von Monatsraten für Verzugszinsen und Kapitalrückzahlungen sind. Ebenso ist davon auszugehen, dass die Hausbank für ihre Ansprüche aus dem Kreditvertrag im Katasterblatt der Ferienwohnung eine erstklassige Grundpfandrecht als Sicherung hinterlegt hat. Wenn Sie mit der BayernLB eine Ratenaussetzung beschlossen haben, hat die BayernLB zunächst auf ihr vertragliches Recht zur Beendigung des Kreditvertrags im Fall des Verzugs von Ratenzahlungen für den angegebenen Zeitpunkt verzichtet.

Sie haben nicht angegeben, ob weitere Regelungen getroffen wurden, z.B. in Bezug auf eine pauschale Kostenbelastung, das Fälligkeitsdatum oder Zinsen auf die aufgeschobenen Teilbeträge. Über die ursprünglichen Zahlungsraten hinaus hat die BayernLB nun auch Anrecht auf die von Ihnen während der Unterbrechung nicht geleisteten Zahlungsraten, die sich unweigerlich aus dem Kreditvertrag ergeben.

Prinzipiell ist davon auszugehen, dass der Verzug zu jedem Zeitpunkt zur Zahlung anstrengt. Sofern keine andere Regelung getroffen wurde. Es ist nur folgerichtig, dass Sie sich durch den von Ihnen beschriebenen Ansatz der Hausbank unter Stress geraten werden. Der Zweck der Hausbank ist es, Sie dazu zu bringen, Ihre Forderungen an die Hausbank zu begleichen, sobald genügend Platz ist.

Gegen die Zusendung der von Ihnen geschilderten Briefe gibt es jedoch keine rechtlichen Einwände; dies stellt vor allem keine Zwang dar, da die Hausbank nur die Dienstleistungen verlangt, auf die Sie vertragsgemäß Anspruch haben. Auch wenn die Hausbank mit der Beendigung des Darlehens und der anschließenden Vollstreckung "drohen" würde, würde sich diese Einschätzung nicht verändern, da sich diese Konsequenzen auch aus dem Kreditvertrag ergaben.

Ungeachtet dieses Ansatzes der Nationalbank glaube ich nicht, dass dies mit dem Zweck erfolgt, in naher Zukunft rechtliche Schritte gegen Sie einzuleiten. Der von Ihnen angegebene Pauschalpreis von EUR 500,00 kann von der Hausbank nur dann verlangt werden, wenn dies mit Ihnen abgestimmt wurde.

Ein entsprechender Rückstellungsbedarf ist entweder in den Bestimmungen des Kreditvertrags oder in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen der BayernLB zu ersichtlich. Ist über die Pauschale nichts geregelt, so müssen Sie sie nicht bezahlen. Das Bestehen einer solchen Übereinkunft muss die Hausbank Ihnen vorlegen. Daher kann die Nationalbank von Ihnen grundsätzlich verlangen, dass Sie Dokumente über Ihre finanziellen Verhältnisse vorlegen.

Sie sind zur Rückgabe der Sicherheiten nur verpflichtet, soweit dies im Darlehensvertrag geregelt ist. Falls Sie wünschen, dass die Hausbank Ihre Bedürfnisse befriedigt - unter Berücksichtigung Ihrer finanziellen Verhältnisse bei der Berechnung der Monatsraten -, sollten Sie die angeforderten Dokumente in Ihrem eigenen Namen an die Hausbank übermitteln.

Es liegt im Interesse der Hausbank zu prüfen, ob die von Ihnen angegebenen Informationen korrekt sind. Andernfalls können Sie das Risiko eingehen, dass sich die Hausbank strikt an die Bestimmungen des Darlehensvertrages und des Aussetzungsvertrages bindet und - wenn dies nach den vorstehenden Verträgen möglich ist - das Darlehen im schlimmsten Fall aufgrund von Zahlungsverzug auflöst.

In der Tat besteht dann die Möglichkeit einer Ausschlusserklärung. Der Abschluss schriftlicher Verträge mit der Hausbank sollte nur nach sorgfältiger Prüfung - zu Haus - und ggf. Prüfung durch einen Sachverständigen erfolgen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum