Immobilienkredit für Firmen

Grundstückskredite für Unternehmen

Die Vor- und Nachteile vergleichen und Ihnen zeigen, was für Sie vorteilhafter ist: Es handelt sich um eine Finanzierung für gewerbliche Betreiber oder für Unternehmen. das gewünschte Immobiliendarlehen kann auch langfristig gewährt werden. Das bedeutet, dass die Kredite für Bauherren und Unternehmen teurer werden könnten. Für kleinere Unternehmen könnten die Kunden durch Standardisierung und Digitalisierung effizient arbeiten.

Sloweniens Gerichtshof hebt Immobilienkredit in CHF auf

Ein slowenisches Amtsgericht hat ein Immobiliendarlehen in CHF aufgehoben. Das Währungsrisiko sei dem Debitor nicht bekannt gewesen, erklärte sein Rechtsanwalt. Zwischen 2004 und 2008 nahmen private und geschäftliche Kunden in Slowenien und anderen europÃ?ischen LÃ?ndern Darlehen in CHF auf, um von niedrigen ZinssÃ?tzen zu nÃ?

Das Urteil des Gerichtes könnte Auswirkungen auf die von den slowenischen Kreditinstituten in Höhe von 524 Mio. in CHF besaßen Darlehen haben. In diesem Falle die slovenische Niederlassung der Österreichischen Landesbank, war sich der Kreditinstitute des Potenzials des Schweizer Frankens bewußt, informierte die Kundschaft aber nicht über dieses Restrisiko, so Reuters gegenüber dem Rechtsanwalt.

Slowakei: Darlehen an der deutschen Wirtschaft

Die deutschen Firmen mit Zweigniederlassungen in der Slowakei können vor allem lokal unkompliziert und kostengünstig Darlehen erhalten. Auf der einen Seite nimmt die Zahl der Firmen mit Zahlungsschwierigkeiten zu, auf der anderen Seite sind die Kunden zum Teil für die Steuerforderungen ihrer Zulieferer verantwortlich. Innerhalb der Euro-Zone ist die Slowakei eines der Länder mit einem äußerst stabilisierten und gesünderen Bankensystem.

Im Jahr 2013 waren 28 Kreditanstalten im Lande aktiv, darunter 13 Niederlassungen von Auslandsbanken. Sie machen je rund ein Viertel des Aktienkapitals der ausländischen Auslandsbanken in der Slowakei aus. Ganz im Gegenteil: Zwischen Jänner und Aug. 2013 ist das Kreditportfolio von Unternehmern außerhalb des Finanzsektors um bis zu 0,5% zurückgegangen. Infolgedessen scheint es, dass einige Institute bei der Kreditvergabe immer mehr Risiken eingehen. Bei der Kreditvergabe werden die Risiken immer größer.

Der Grund dafür ist, dass der Prozentsatz der notleidenden Darlehen für Firmen außerhalb des Finanzbereichs innerhalb eines Jahrs von 7,7 (Oktober 2012) auf 8,2% (Oktober 2013) angestiegen ist. In der Slowakei können auslÃ??ndische Gesellschaften mit eigener juristischer Person problemlos Darlehen aufnehmen. Die Slowakei ist als Mitgliedsland der Euro-Zone an die Zinssatzpolitik der Deutschen Bundesbank gekoppelt.

Nach Angaben der Slowakischen Zentralbank (NBS) betrug der Durchschnittszinssatz für ein Firmenimmobiliendarlehen im Monat Okt. 2013 4,4% (mit mehr als fünf Jahren Zinsbindung). Die sonstigen Darlehen wurden auf 4% geschätzt. In der Unternehmensfinanzierung sind die Fälligkeiten in der Regel etwas geringer als in Deutschland. Bei mehr als der Hälfe des Kreditportfolios per Anfang 2013 wurde eine Vertragslaufzeit von bis zu fünf Jahren festgelegt.

Diejenigen, die in der Slowakei Investitionsvorhaben finanzieren, wie beispielsweise den Kauf von Produktionsanlagen, sollten eine Mindestdauer von drei bis fünf Jahren haben. Vorrangig wird die Annahme von Grundstücken als Sicherheit sowie von Forderungsbeständen, Vorräten oder Betriebsanlagen gewährt. Wenn die inländische Tochter in der Slowakei nur über eine geringe Kreditwürdigkeit verfügt oder noch nicht über eine solide Finanzkraft verfügt, benötigen slowakische Kreditinstitute oft eine Patronatserklärung bzw. eine Bürgschaft der Eigentümer.

Letzterer ist dann für die Verbindlichkeiten des fremdfinanzierenden Tochterunternehmens verantwortlich. In der Slowakei wurde die EU-Richtlinie 2011/7/EG zur Verhütung von verspäteten Zahlungen im Handelsverkehr in innerstaatliches Recht übernommen. Für die Lieferung zwischen den Gesellschaften gelten dementsprechend maximal 30 Kalendertage Zahlungsziel. Laut Creditreform beträgt die mittlere Forderungslaufzeit in der Slowakei heute in der Regel 27 Tage.

Im Jahr 2013 hat die auf Debitorenmanagement spezialisierte EOS Gruppe mit Sitz in Hamburg das Zahlungsverhalten in Europa überprüft und miteinander abgeglichen. Im B2B-Geschäft wurde für die Slowakei eine durchschnittliche Zahlungsfrist von 28 Tagen festgelegt. Doch nicht alle Firmen befolgen diese Verträge. Nach dem European Payment Index von In-trum Justitia können slowakische Firmen 2013 rund 3,9% ihres Umsatzes verlieren.

Gemäß dieser Studie lag der mittlere Zahlungsverzug bei Transaktionen zwischen Unternehmern (B2B) bei etwa 19 Tagen. Wie aus dem Barometer von Atradius zum Zahlungsverhalten in der Slowakei im Juli 2013 hervorgeht, werden nahezu 40 % aller Zahlungen bis zum Fälligkeitsdatum nicht bezahlt. Innerhalb von 30 Tagen nach Zahlungsziel wurden jedoch ca. 72% der Ansprüche von inländischen Gesellschaften beigelegt.

Die Slowakei entwickelt sich mit Forderungsbeständen, die über 90 Tage alt sind, recht gut, was bedeutet, dass sie wenig Chancen auf Auszahlung haben. Laut Atradius liegt der westeuropäische Durchschnittswert zwischen 6 und 7%. Auch in der Slowakei werden diese Angebote gemacht, obwohl die Bedarfssituation aktuell noch niedriger ist als in Westeuropa.

Laut Hermes hat der Kreditversicherungsmarkt ein Marktvolumen von rund 10 Millionen EUR. Allerdings wächst das Nachfrageinteresse an solchen Erzeugnissen in nahezu allen Bereichen, insbesondere im Einzelhandel, im Maschinen- und Anlagenbau. Bei Geschäften mit slovakischen Unternehmen, die mit Mehrwertsteuerrückständen konfrontiert sind, entsteht ein weiteres Restrisiko.

Das Staatsschatzamt hatte bis spätestens in der zweiten Dezemberhälfte 2013 über 7.300 solcher Steuerhinterzieher gelistet. Jeder, der in der Slowakei bestellt, sollte diese Datenbasis im Auge behalten zu können (Shortlink: http://goo.gl/3sU3dB). Nach Creditreform wurden 2012 870 Konkurse gegen slowakische Firmen eröffnet. Allerdings erwartet die Gesellschaft für das Jahr 2014 eine Zunahme des Insolvenzverfahrens um 25 bis 30 Prozent.

In der Tat hatten viel mehr Firmen Zahlungsprobleme. Im Jahr 2012 beantragten die Gerichtshöfe beispielsweise die Streichung von knapp 3.400 Gesellschaften aus dem Firmenbuch ohne Nachlassverfahren. Infolgedessen arbeiteten im Jahr 2013 24% aller Firmen mit einem eigenen Inkassoteam. Laut einer Umfrage der EOS Holdinggesellschaft waren es nur 19% gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus beauftragen 42% der Firmen Kanzleien mit dem Inkasso von Forderungen; 18% verlassen sich auf Inkasso-Dienstleister.

Dort waren Ende September 2013 mehr als 4000 Firmen mit ausstehenden Schulden registriert. Nicht jedes Unter-nehmen kommt seinen Publikationspflichten nach. Der Aufwand für die Verarbeitung beträgt 110 EUR pro befragtem Betrieb. In einem vergleichsweise kleinen Staat wie der Slowakei ist ein faires Verhältnis zwischen Debitor und Kreditor von Bedeutung. Im Rahmen der Auftragsvergabe an ein Inkassobüro sollte im Vorfeld abgeklärt werden, ob es für seine Tätigkeit einen festen Betrag oder eine leistungsabhängige Vergütung erhalten wird.

Persönliche Exportkreditversicherer: Weitere bedeutende Ansprechpartner in der Slowakei: Kontaktadresse: E-Mail:

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum