Kredithai für Firmen

Credit Shark für Unternehmen

Weshalb gibt es solche Unternehmen? Bei den jungen Fintechch-Unternehmen, wie bei Kredithaien. Credit Sharks stellten namhaften Spielern frisches Geld "zu zehn Prozent Zinsen" zur Verfügung. Wenn sie nach dem Strohhalm suchen, um sie zu retten, werden sich die zweifelhaften Unternehmen nicht so schnell vertreiben lassen. Die Schweizer Unternehmen versprechen Geld, erheben Gebühren und zahlen nichts.

Die Erzfeindin

Josef Talkheimer, Bankangestellter, hat die Nase voll von diesem Tag am kommenden Freitag, den kommenden Freitag, den diesjährigen. Die Staatsanwaltschaft fordert die Staatsanwaltschaft auf, das Vernehmungsverfahren einzustellen. Seit fünf Monaten ist die Firma inhaftiert. Tiger ist nicht beeindruckt. "Ich denke, dass Sie ein guter Vernehmer sind", sagt die Staatsanwaltschaft. Es dauerte etwas mehr als eine Autostunde, sagt er.

"Die Staatsanwaltschaft wird von der Staatsanwaltschaft um Ihr Einverständnis gebeten. "Seit einigen Tagen litt die Firma an Schlafstörungen. Mit einer Schwerbehinderung ist die Firma Talkheimer von Natur aus behindert. Doch seine Muttersprache ist deutlich und fließend, er studierte Rechtswissenschaften und ist schon lange für Schweizer Kreditinstitute tätig. Der Krankengymnastik mangelt es an der Möglichkeit, seine Muskeln zu kräftigen. Die Gefängnisärztin schickt ihm Pillen gegen seine schmerzenden Gliedmaßen.

Sie müssen sie unverzüglich nehmen, dann den Maulkorb öffnen und die Lasche herausstecken, damit der Pfleger selbst sehen kann, dass Talkheimer die Pillen eingenommen hat. Die Pillen werden von der Firma vernachlässigt. Die Staatsanwaltschaft wird es schwer haben. "Seitdem kämpft die Talheimerin umsonst um Ablaß. "Man verpasst eine weitere Gelegenheit, seine Aussagen durch Transparenz wieder glaubwürdig zu machen", wirft ihm der Ankläger vor.

"Sie können es nicht so schwer haben, Events schlicht und einfach auf der Zeitleiste zu präsentieren. "Josef Talkheimer, der in Wahrheit einen anderen Titel hat, könnte aus deutschsprachiger Perspektive ein Helden sein. Mit Hilfe von Talkheimer wurde eines der grössten Steuerdelikte der Nachkriegszeit entdeckt. Bei seinen ehemaligen Chefs im Bankierhaus Sarasin in Basel ist er jedoch ein Räuber.

Für den Generalstaatsanwalt Giger ist er sogar ein Spitzel, der sich auf den "Erzfeind" eingelassen hat. Die Erzfeindin ist Wirtschaftsjuristin aus Stuttgart, Eckart Seith. Die Firma Seith hat einen namhaften und sehr wohlhabenden Kunden: Müllers Investition in komplexe Aktiengeschäfte über die Sarasin Bank, vermeintlich ohne zu wissen, dass es sich um sogenannte Cum-Ex-Transaktionen handelt.

Es war für Kreditinstitute und Finanzdienstleister ein bombastisches Geschäft, auch für Investoren. Müllers Anwalt Eckart Seith wird eingestellt. Die Sarasin-Bank wird von Seith gebeten, EUR 47'129'254.72 an Müller zu erstatten. Erstaunt ist Seith, dass Erwin Müller bei der Konsultation zur Großinvestition nicht hinreichend über die Gefahren informiert wurde. Der Sarasin-Bank fehlen jedoch die notwendigen Dokumente.

Die Seith muss einen anderen Weg beschreiten, um die Information zu bekommen. Jedenfalls werden sich der Wirtschaftsjurist Seith, der Bankangestellte Josef Talheimer und ein anderer früherer Angestellter der Nationalbank im MÃ??rz 2013 in der Schaffhauser Innenstadt treffen. Die Zürcher Generalstaatsanwaltschaft wird fünf Jahre später, am 4. Juni 2018, aufgrund dieser und anderer Sitzungen gegen Seith, Talheimer und den anderen ehemaligen Sarasin-Mitarbeitenden vorgehen.

Wie die Cum-Ex Geschäfte ablaufen, zeigt er. Wer kennt, was er meint, Talheimer firmiert unter dem Namen "Head of Compliance". Sie werden bei der Sarasin Bank nicht beobachtet. Das hat er überprüft, sagt er Müller's Wirtschaftsjurist Eckart Seith. Er wurde nicht angehört, fährt Talkheimer fort. Gemäss Seith's Brief hatte die Sarasin-Bank zumindest ein externes Expertengutachten der namhaften Revisionsfirma Freshfields erstellen lassen. Darin heißt es.

  • Seith wird stachelig. Wenige Woche nach dem Meeting im Gasthaus "St. Lucia" liefert Talheimer Seith interne Dokumente der Sarasin Bank. Seith empfängt unter anderem den Cum-Ex-Bericht von Freshfields. Dabei handelt es sich um einen Bericht von Cum-Ex. Das Auditunternehmen kommt zu dem Schluss, dass der Drogeriebesitzer Erwin Müller von der Sarasin-Bank zu Unrecht benachrichtigt wurde.

Der Bericht von Frischeshfields ist für die Sarasin-Bank eine absolut vertrauenswürdige Bewertung. Bei Müllers Rechtsanwalt Seith wird es zu einer Kampfmittel gegen die U-Bahn. Eckart Seith klagt in Ulm auf Schadenersatz gegen die Sarasin-Bank. Darüber hinaus wendet sich Seith an das Finanzamt der Bundeszentralverwaltung in Bonn. Auch an die Frankfurter Finanzaufsichtsbehörde am Standort Deutschland.

Er unterrichtet beide Stellen über Cum-Ex-Transaktionen und stellt zur Unterstützung der Sarasin-Bank Dokumente zur Verfügung. Im Jahr 2014 durchsucht sie Privathäuser und Büroräume auf der ganzen Welt, darunter auch die Bankgebäude der Bank in Basel und Zürich. Aber Seith richtet sich auch an die schweizerische Judikative. Er hat bei der Generalstaatsanwaltschaft III des Kanton Zürich eine Strafanzeigen gegen Führungskräfte der Sarasin-Bank eingereicht.

Der Beschwerde wird das Dateinummer des Aktenzeichens A2/2013/56 gegeben, wird aber von der verantwortlichen Staatsanwaltschaft nicht weiterbearbeitet. Die Staatsanwaltschaft, so nennen sie es in der Schweiz, zieht die Anklage zurück. Er heißt: Dr. Peter Giger. Der Eckart Seith ist sich nicht bewusst, dass seine Werbung nicht weiterverfolgt wird. Nach einem Jahr schrieb er an die Staatsanwaltschaft Giger, um sich über den Status der Untersuchung zu informieren.

Die Klage wird "bearbeitet, sobald die Prioritätsordnung es zulässt", meint er. Gigers Schwerpunkte sind etwas anders. Das ist nicht die Verfolgung der Banken, sondern die der Informanten namens Thealheimer. Er beschliesst, seine Beschwerde gegen die Sarasin-Manager an die Hausbank zu leiten. "Deshalb wird er später untersucht. Per Ende 2013 reichte die Sarasin-Bank eine Klage gegen Unknown für die gestohlenen Dokumente ein.

Das kann sie nur, weil sie ihre Seiths mit einer Werbung mit internem Sarasin-Dokument verlassen hat. Für den Gegenbericht ist erneut die Staatsanwaltschaft Günter verantwortlich. Jetzt machen die beiden eine Gemeinschaftsaktion gegen Josef Talheimer. Seitdem ist er zurückgetreten und beabsichtigt, in Zukunft für die Julius Bär zu tätig zu sein.

Am vergangenen Werktag bei der Firma Saarbrücken, 16. Februar 2014, räumen wir unseren Arbeitsplatz auf. Er hat Seith bereits einige Unterlagen gegeben. In einen Besprechungsraum geht er. Dass die Druckdaten ihn später betrügen werden, vermutet Josef Talkheimer nicht. Inzwischen verdächtigt ihn die Hausbank und läßt ihn von privaten Detektiven beobachten.

Sie sehen am Donnerstag, den 11. Juni 2014, wie Talkheimer, Seith und der andere ehemalige Sarasin-Mitarbeiter sich in der Schaffhauser Gaststätte "St. Lucia" wiederfinden. Naechsten Morgen, frueh um 7:10 Uhr, erscheint Staatsanwaltschaft Giger mit zwei Beamten im Sprechzimmer von Talkheimer. "Du sagtest: "Guten Morgen, Polizist, du stehst unter Arrest", erzählt Talkheimer.

Das erste Verhör beginnt mit dem Ankläger Peter Giger gleich am Tag der Verhaftung. An diesem Tag ist die Firma Talkheimer ruhig geblieben. Die internen Unterlagen der Sarasin Bank hat er nicht gedruckt und weitergeleitet. Josef Talkheimer wird in Haft genommen und inhaftiert. Er will aus dem Knast, aus seiner Zelle. Außerdem will er, dass die Vernehmungen von Peter Giger beendet werden.

Die Staatsanwaltschaft ließ ihn immer wieder in Handfesseln zeigen, als ob der behinderte Spitzel Talkheimer fliehen könnte. Das würde ich gerne sagen, wenn es so gewesen wäre", sagt Talkheimer in diesem Verhör vom 21. Juli 2014, nachdem er sein Leid eingehend erläutert hatte. "Ich will nicht, dass du irgendwelche Zugeständnisse machst, die nicht wahr sind", erwidert er.

Mit seinem Wissen aus dem Spionagetreffen übt er dann mit seinem Wissen einen gewissen Drang aus: "Wonach um alles in der Welt suchst du bei Seith! "sagt Gerber. Das " Schreien " der Spielleiterin, notiert die Staatsanwaltschaft an diesem Tag in ihrem Verhörprotokoll. Montags wird Talkheimer erschöpft. Jeder, der am Lenkrad saß, will Generalstaatsanwalt Günter kennen lernen und auf Englisch wechseln: "Wer hat auf dem Fahrersitz saß?

"Ob Talheimer's früherer Sarasin-Kollege die Meetings im Lokal stimuliert hat oder Müllers Rechtsanwalt Eckart Seith weiss Roger nicht. "Seith ", erwidert Talheimer und bezeugt, dass es auch um das Thema Gold ging. Das leugnet Eckart Seith heute. "Der Generalstaatsanwalt Peter Geiger hat Talheimer's Ex-Kollegen zuerst inhaftiert. Bei Müllers Rechtsanwalt Seith ist es nicht so eingängig.

Die Tatsache, dass Seith von Deutschland in die Schweiz ausgelagert wird, ist den Tatsachen nach fast unmöglich. Doch Eckart Seith ist nicht in Deutschland. Auch Seith wird nun benachrichtigt. Seith ist klar: Er sollte die Passkontrolle am Flugplatz von Palma de Mallorca besser vermeiden. Die Anwältin ist nicht mehr allein für ihren Klienten Erwin Müller tätig.

Seit langem hat er für sich selbst gekämpft. Auf die Frage, ob er in die Schweiz fahren könnte, um einige seiner Kunden zu besuch. "Seith ist der festen Überzeugung, dass er auch gegen ihn recherchiert. Seit Monaten schreibt Seith neue Plädoyers an die schweizerische Gerichtsbarkeit.

Er erfuhr, dass die Staatsanwaltschaft seine Anklage gegen Sarasin-Manager an die Hausbank weitergeleitet hatte. "Es war, als würde man einem Taeter die Mordwaffe, die er am Ort des Verbrechens hinterlassen hat, wiedergeben", sagt Seith heute. Die Seith meldet ihn. Der Prozess dauert an, aber im Dezember 2016 wird Staatsanwältin Gerber von ihrem Abteilungsleiter aus dem Prozess zurückgezogen.

Sie ermitteln seither gegen ihn. In der Zwischenzeit zeigt die Aussage von Tiger vor dem Zürcher Obersten Gericht, dass der Wirtschaftskrisesthriller um die Cum-Ex-Transaktionen der Sarasin Bank heute ein politisches Thema ist. Und er hat Unterstützung, lassen wir uns von der Spitze aus durchschauen. Der Justizminister hat die Genehmigung erteilt, dass er nun ein viel härteres Säbelschwert führen kann: Die Sarasin-Bank muss dem Drogeriemarktunternehmer Erwin Müller im Jahr 2017 einen Schadenersatz von knapp 50 Mio. EUR auferlegen.

Außerdem für Müllers Rechtsanwalt Eckart Seith. Seith erhält zwei Woche später einen abendlichen Termin. Eine Professionelle, die ein Auto stiehlt, es aber in der Nähe des Tatortes zurücklässt und es vernichtet. " Wir haben einige dieser kriminellen Machenschaften vermasselt", sagt Seith. "In der Schweiz wird Eckart Seith am 4. Mai 2018 erfahren, dass er vor Gericht steht.

Seith, Talheimer und sein ehemaliger Sarasin-Kollege. Heute ist Seith 60 Jahre jung. Sie leugnet, dass sie Josef Talheimer zum Dokumentenraub angestachelt hatte. "Er hatte sich nicht strafrechtlich zur Verantwortung gezogen - und Josef Talheimer auch nicht. Generalstaatsanwalt Peter Giger denkt anscheinend wenig über das Cum-Ex-Geschäft selbst. "Josef Talheimer ist heute 51 Jahre designt.

Heute ist er als Rechtsanwalt in einer großen deutschsprachigen Großstadt tätig. So wurde er auch von der Zürcher Staatsanwaltschaft Peter Giger angegriffen, die ihn der Industriespionage unterwarfen.

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