Postbank Zufriedenheit

Zufriedenheit der Postbank

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Dt. Bundesbank verstärkt ihre Basis (Archiv)

Laut Jan Pieter Krähnen ist der Erwerb von Postbank-Aktien Teil der Europarate. Die DEZA schafft mit dem Postbank Privatkundengeschäft die dafür nötige solide Ausgangsbasis, sagte Prof. Dr. Wolfgang Schröder am Center for Financial Studies der Frankfurter UdF. Dr. Hanns Ostermann: Prof. Jan Pieter Kragen, Finanzierungswissenschaftler an der Frankfurter Goetheschen Hochschule, ist am Apparat.

Morgen, Mr. Kragen! Johann Pieter Krahnen: Morgen, lieber Ostermann! Ostermann: Was sind die strategischen Vorteile jetzt? Welche Möglichkeiten hat die Postbank der führenden in Deutschland, der Deutsche Postbank? Kräne: Vielleicht sollten wir uns zu Anfang darüber im Klaren sein, dass es in Europa eine neue Bankstrategie gibt, die sich seit einigen Jahren in anderen Staaten, aber noch nicht in Deutschland auswirkt.

Es geht darum, die europäischen Handelsmarken zu etablieren, d. h. solche Unternehmen, die Ihnen bekannte und in ganz Europa kaufbare Artikel bereitstellen. Bei vielen Institutionen, die heute hier in Deutschland vertreten sind, sieht man dies so: Société Générale, UBS und viele andere Institutionen aus anderen Staaten, die hier tätig geworden sind.

Andererseits ist dies von Deutschland aus noch nicht geschehen, von Instituten, die eine aktiv und sichtbar vorgehen. Das gab es bisher noch nicht. Ich glaube, dort liegt jetzt der Eintritt in diese Entwicklungsgeschichte. Ostermann: Und die strategischen Vorteile, die beide vielleicht gegenseitig haben könnten, aber vor allem natürlich die DT?

Kräne: Nun, die Postbank ist mit ihren Tätigkeiten im kleinen Gebiet, einer großen Anzahl von Mandanten, aber mit verhältnismäßig kleineren Vermögenswerten, dort, wo die DK bisher nicht präsent ist und wo sie sich mit diesem Ankauf in Deutschland wirklich flächendeckend positionieren kann, wenn sie dies in eine Einheitsform bringt.

Mit diesen Institutionen, die die Europastrategie weiterverfolgen, haben wir erlebt, was ich gerade gesagt habe, dass sie alle von Beginn an eine solide Ausgangsbasis haben. Ostermann: Die großen privaten Banken haben jetzt keinen allzu hohen Bekanntheitsgrad bei den Verbrauchern, weil sie sich in der Zukunft mehr um die großen bemüht haben.

Was denken Sie, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Kunden der Postbank lediglich veräußert werden? Kräne: Meiner Meinung nach ist das ein Problem, mit dem sich das Vorstand der Europäischen Zentralbank, wenn es jetzt die gesamte Akquisition und Verflechtung angeht, eingehend befassen wird. Betrachtet man die Deal-Struktur, so wie wir sie bisher kennen, so stellt man fest, dass die Dt. Benchmark zunächst "nur" 29,7 Vol. 7 aufnimmt.

Ostermann: Der bisher erzielte Kurs ist Ihrer Meinung nach zufriedenstellend? Kräne: Heute ist die Lage bei den Kreditinstituten und an den Bankenmärkten so, dass nahezu alle Kreditinstitute verhältnismäßig tief eingestuft werden, und das trifft natürlich im Augenblick auch auf die Postbank zu. Zufriedenstellung ist immer eine Sache der Umwelt.

Da beide Seiten anscheinend bereits unterschriftsreif sind, gehe ich davon aus, dass beide dies aus ihrer Perspektive für befriedigend erachten. Ostermann: Sehr geehrter Kollege Kragen, was ich mich zu diesen Verfahren stelle, ich habe bereits das Beispiel der Commerzbank und der Commerzbank erwähnt, und was ich mich zu diesen Verfahren stelle, ist, dass wir generell sagen, dass Wettbewerb das Geschäftsleben fördert.

Auch wenn immer mehr Hausbanken zusammenkommen, kommt dieses wirklich bedeutsame Leitbild nicht auf den Tisch? Kräne: Betrachtet man nur die Anzahl der Institutionen, so ist ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen, aber wir betrachten nur einen Teil unseres Bankmarktes, d. h. die privaten Kreditinstitute, und schließen in gewisser Weise den viel breiteren und viel wichtigeren Teil der öffentlich-rechtlichen und genossenschaftlichen Kreditinstitute vollständig aus.

Ostermann: Erwarten Sie zu irgendeinem Zeitpunkt, ich sage das Crossover, dass eine Privatbank auch versuchen wird, eine öffentliche Hausbank zu bekommen und vice versa? Kragen: Ostermann: Inwieweit hat sich die nordamerikanische Wirtschaftskrise in diesem Zusammenhang tatsächlich durchgesetzt? Kräne: Vor allem aber erkennen viele Institutionen zwei Aspekte, die sie meiner Ansicht nach aus der Credit-Krise gelernt haben: Zum einen müssen Sie sich in Anführungszeichen auf Ihr Hauptgeschäft konzentrieren, und zum anderen brauchen Sie einen stabilen Heimmarkt, in dem Sie so stark verflochten sind, dass die entsprechende Zentralbank Sie in schwierigen Zeiten zu begleiten imstande ist.

In Europa erleben wir das jetzt; alle Kreditinstitute stärken ihre Ausgangsbasis und konzentrieren ihr Geschäftsfeld auf Kernkompetenzen. Sehr geehrter Ostermann Kollege Kragen, vielen Dank für das Interview heute Morgen! Prof. Jan Pieter Kragen war Wissenschaftler an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

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