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Rückkehr bis vor der Entbindung

Diese Rückkehr wird in der Inkarnationstherapie bis vor der Entbindung fortgesetzt. Die Therapeutin unterstützt den Kunden dabei, in eine gewisse Trance zu gehen und fordert ihn auf, in der Zeit zurückzublicken, bis er auf ein Geschehen vor der Entbindung trifft. Es ist von Mensch zu Mensch verschieden, wie der Kunde in ein vergangenes Lebensumfeld hineingeführt wird.

Es ist bekannt, dass sich Menschen unter hypnotischer Belastung besser an vergangene Geschehnisse und auch an die Zeit in der Kinderzeit als beim Aufwachen des Bewusstseins errinern können. Einige Menschen denken unter Hypnosekrankheiten an Babys und auch an Geburtstkomplikationen, die ihnen nie gesagt worden waren. In Yoga Sutra III 18 Patanjali wird eine Möglichkeit beschrieben, sich an vergangene Lebensabschnitte zu erinnern: "Durch die unmittelbare Begegnung mit Samskaras (Eindrücke im Unterbewusstsein) erwirbt man Wissen über die vorherige Entbindung.

Einige unserer Sehnsüchte, Begabungen und Befürchtungen lassen sich aus diesem Alltag erklären. Es ist von Interesse, dass es in diesem Zusammenhang keine Erklärungen für eine Phobie gibt (z.B. Brückenangst, Platzangst oder Schlangenangst ), dass es außerordentliche Begabungen gibt, die sonst in der Gastfamilie nicht vorkommen, oder dass es eine Bekanntschaft mit einer besonderen Kultur gibt.

Schafft man es, sich in einen entspannenden und dann entspannenden Geisteszustand zu bringen und ihn mit dem Gehalt und der Empfindung dieser Samskara ohne Erwartung zu füllen, können Eindrücke aus vergangenen Lebensabschnitten auftauchen. Lassen Sie dies ohne Angst zu, können diese Abbildungen ganz deutlich werden.

Es ist ratsam, sich zwei entscheidende Fragestellungen zu überlegen, bevor man sich auf ein bisheriges Privatleben oder einen Therapeuten der Reinkarnation einlässt: ¿Ist es überhaupt begehrenswert und nützlich, in vergangene Lebensabschnitte einzusteigen? Erinnern Sie sich an ein vorheriges Dasein oder ein Fantasy-Produkt des Verstandes? Lernt man in einer Repatriierung, dass der aktuelle Boss im vergangenen Jahr der Mann des Fremden, im zweitletzten das schlagende Geschlecht des Vaters und im zweitletzten das der Geliebten war, wird man diesem Boss in Zukunft ganz anders begegnen und vielleicht nicht die Lehren ziehen, die für dieses Dasein bestimmt sind.

Wer merkt, dass die Tocher im vergangenen Alter die große Tocher war, wird sie vielleicht nicht mehr mit kindlicher Zuneigung, offener Art und Neugierde betreuen. Somit kann das vermutete oder reale Wissen über die Begegnung in älteren Lebenswelten einen starken Einfluss auf den Kontakt mit Menschen haben, das Zusammenleben erschweren und zu neuen Vorbehalten anregen.

Einige Menschen verbringt viele Jahre oder gar Dekaden ihres Daseins damit, sich mit den Schwierigkeiten ihrer ersten Kindheit zu befassen und ihr tatsächliches Dasein, das heißt die gegenwärtige, zu hinterfragen. Ebenso kann eine übermäßige Beschäftigung mit vergangenen Lebensläufen dazu führen, dass man die Erfahrung der Vergangenheit vergisst. Eine weitere Argumentation gegen die Rückkehr zu vorherigen Lebensläufen ist, dass viele Menschen zu vorherigen Lebensabschnitten zurückkehren, um zur angeblichen "Ursache" ihrer aktuellen Schwierigkeiten zu gelangen.

Angenommen, jemand hat in diesem Zusammenhang Schwierigkeiten mit seinem Väterchen. Angenommen, er lernt in einer Repatriierung, dass er in einem vergangenen Jahr von seinem Familienvater geschlagen wurde. Die Auslegung deutet darauf hin, dass die Schwierigkeiten seines Vaters in diesem Bereich dadurch verursacht wurden, dass sein Väter ihn im vorherigen Alter geschlagen hatte.

Möglicherweise ist die Sache ganz anders: Vielleicht hatte der Mensch die Pflicht, mehrere Jahre lang an seiner Beziehung zu arbeiteten, und er wird so lange Schwierigkeiten mit seinem eigenen Familienvater haben, bis er diese Erkenntnis gewonnen hat. Häufig gestaltet er sein eigenes Schicksal im eigenen Haus im Rahmen eines Traums. Einige Menschen sind der Meinung, dass sie einen Akt getan haben, an dem sie nicht schuldig sind, und denken dabei an einige Dinge.

Also, wenn Sie Fotos in einem Zustand der Entspannung haben, müssen sie nicht aus vergangenen Lebensläufen kommen. Will man etwas genauer wissen, ob das "Erinnerte" wirklich ein Hinweis auf ein vergangenes Dasein ist, müssen die Gedächtnisse greifbar genug sein, um nachvollziehbar zu sein. Jeder, der zum Beispiel in Hypnose in einer noch nie zuvor gehörten Fremdsprache oder einem Mundart sprechen kann, oder der sich an verifizierbare Bezeichnungen, Daten und Geschehnisse erinnere, könne diesen Gedächtnissen einen größeren Wert beimessen, als wenn er nur sehr unklare Darstellungen habe oder sich erinnere, eine sehr bekannte Person zu sein.

Rund ein gutes Halbjahr hat mir zum Beispiel zugesichert, dass sie sich als Wolfgang Amadeus Mozart in einer Rückkehr sahen. Derjenige, der Repatriierungen durchführt, könnte seinen Psychotherapeuten fragen, ihm während der Trance genaue Angaben über Name, Ort und Datum zu unterbreiten. Verantwortungsbewusste Rehabilitationstherapeuten sind sich dessen wohl bewußt, daß Erinnerungsbilder oft nicht aus älteren Lebensabschnitten kommen.

Man sagt, dass die inneren Eindrücke immer wertvoll ereilen. Auch wenn jemand unbewusst denkt, dass er ein gewisses vorheriges Vorleben hatte, sagt das viel über ihn aus. Wenn er seine aktuellen Bedürfnisse in einem vergangenen Jahr in einer bestimmten Art und Weise dargestellt bekommt, gibt dies Aufschluss darüber, wie der Mensch diese Bedürfnisse erfüllen kann.

Auch ich selbst habe einmal an einer gemeinsamen Repatriierung im Zuge des "Reincarnation Symposiums" 1986 mitgewirkt, das SWMI Vishnu-devananda organisiert hatte. Wir ließen uns auf den Schultern liegen und führten uns in einen Zustand der Erleichterung. Dort sollten wir immer wieder nach unten blicken, bis wir Fotos aus einem vergangenen Lebensabschnitt bekommen. Es kam mir nicht wie die Erinnerungen an ein vergangenes Jahr vor.

Ich habe aus der Meditation viel genauere Vorstellungen von anderen Lebenswegen und denke, dass eine solche Australierin kaum möglich ist. Also sprach ich nach dem Seminar mit der Rehabilitandenin und fragte sie: "Glaubst du wirklich, dass dies ein frühes Jahr war? Sie sagte, es sei für den Therapiezweck unnötig, ob es sich nun um ein älteres oder nicht.

Ich persönlich bin in der Sache der Rückführung wie folgt zune:? In der Regel ist die Repatriierung nicht sinnvoll. Wer eine umfassende psychische Verfassung hat, sollte nicht aus Neugierde in ein früheres Privatleben einsteigen. Aber wenn Sie gute Argumente haben, psychotherapeutisch zu helfen, und die bekannteren Prozeduren nicht sehr gut verlaufen sind, können Sie Ihr gegenwärtiges Lebensumfeld durch Repatriierung besser und zufriedener ausleben.

Andernfalls kommen Gedächtnisse vergangener Meditationsleben von selbst, wenn die Zeit kommt.

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