Russische Bank in Wien

Die russische Bank in Wien

Blockchain Summit: "Wien als Zentrum des technischen Fortschritts zu festigen". Überprüfen Sie jetzt den aktuellen Wechselkurs für EURO / RUSSIAN RUBEL (EUR/RUB) an der Wiener Börse. Also hat eine österreichische Bank einem russischen Unternehmen viel Geld geliehen. Bestellen Sie einfach Auslandsbargeld über den Online-Shop der ReiseBank AG und lassen Sie es an die von Ihnen gewünschte Adresse liefern. In Guntramsdorf, Niederösterreich, suchen Unternehmen nun nach Kandidaten für russische Jobs.

Dezentralisiert? Russlands größte Banken passen die Blockchain-Technologie an

Seit geraumer Zeit macht sich die Blockkettentechnologie bei den Kreditinstituten Sorgen. Bei den Vorteilen von Krypto-Währungen auf Basis der blockchainbasierten Technologie wird in der Regel ein wesentliches Kriterium angeführt: Die Blockkette erlaubt unmittelbare P2P-Transaktionen und schließt damit die Bank als "Mittelsmann" aus. Das ganze Team "weiß" also, dass der Wert X von A nach B verschoben wurde - die Informationen werden zentral zwischengespeichert.

Die Befürworter der Technik behaupten, dass die Verhandlung damit sicher ist, als wenn die Angaben darüber nur bei einem Spieler in der Mittellinie, der Bank, sind. Die Tatsache, dass dieses Ziel (und der deutliche Anstieg) der wichtigsten Krypto-Währungen die etablierten Institute beunruhigen, ist kaum verwunderlich. Als in den letzten Jahren noch nicht feststeht, ob es sich bei Asphalt und Kupfer nur um einen temporären Trendwert handelt, haben die meisten Kreditinstitute eine feindselige Herangehensweise verfolgt.

Sie wurde vor den Risiken von Krypto-Währungen wie deren Schwankungen warnt. Und das ist es, was eine Reihe russischer Bankinstitute jetzt demonstriert. Die Erfassung und Speicherung der Geschäfte erfolgt zwar zentral, aber die Kreditinstitute behalten den Überblick. Dabei wird nicht der russische Rupien, sondern eine eigene Münze namens "Gas" verwendet.

Der russische Staatspräsident Wladimir Purin traf erst vor zwei Wochen mit dem Ethereum-Gründer Vitalik Biber. Auf der anderen Seite, so sagen Fachleute, könnte es auch innerhalb des Landes Widerstand mit der russische Notenbank gibt.

Vermuteter russischer Spione in Österreich entlarvt

Die Generalstaatsanwaltschaft Salzburg bestaetigte am gestrigen Tag, dass sie gegen einen ehemaligen Obersten ermitteln will, der seit den 90er Jahren fuer Russland spionierte und angeblich auf Grund einer Beschwerde des oesterreichischen Verteidigungsministeriums 300.000 EUR fuer seine Arbeit erhalte. Laut Bundesverteidigungsminister Mario Kunasek machte ein Tipp eines "freundlichen Nachrichtendienstes" auf den Spitzel aufmerksam, den die Österreichischen Massenmedien in Anlehnung an einen aus Fachliteratur und Filmen bekannte mysteriöse Verräter aus der K.u.K.-Zeit, den "modernen Colonel Redl" genannt, anspielten.

"Nach Angaben der Kronenzeitung führte der "moderne Colonel Redl" eine "extrem unscheinbare Aktivität in einer Kontrollzentrale der Armee" durch und berichtete alle 14 Tage an seinen russischsprachigen Ansprechpartner "Yuri". Die Tageszeitung behauptet auch, von einer Stelle im Verteidigungsdienst des Bundesheeres gelernt zu haben, dass der Mann aus Salzburg angeblich vor zwölf Jahren versuchte, seine Spionageaktivitäten zu stoppen, dies aber von seinen Mandanten nicht zugelassen wurde.

Kurz vor der Beschlagnahmung seiner Rechner und auf Datenträgern soll er von diesen Principals Anweisungen zur Vernichtung von belastendem Gut bekommen haben, das nach Angaben der militärischen Verteidigungsabteilung der Königskrone verhindert werden konnte. Nach der Konfrontation mit den Anschuldigungen machte der Spitzel statt dessen ein "umfassendes Geständnis", so die Zeitung Die Press.

Gegenstand war "auch die Migrationssituation in Österreich in den vergangenen Jahren": Die Generalstaatsanwaltschaft Salzburg erwähnt in ihrer Pressemitteilung 252 Abs. 1 StGB ("Verrat an Staatsgeheimnissen") als Straftatbestand ihrer Untersuchungen, nicht aber 319 der Kronen-Zeitung ("Unterstützung eines Bundeswehrgeheimdienstes).

Bundesverteidigungsminister Mario Kunasek äußerte sich gestrig vage über ein "Interesse an Waffensystemen", "Persönlichkeitsprofile" und "die Migrationssituation in Österreich war auch in den vergangenen Jahren ein Thema". Laut den Salzburgischen Medien geht es bei den Personenprofilen um "wer hat welche Schwächen[und] welche Präferenzen für Alkohol und Essen".

Kunstasek sagte auf einer Gemeinschaftspressekonferenz mit Kanzler Sebastian Kurz, der Sachverhalt zeüge nicht nur, "dass Neutralität auch nach dem Ersten Weltkrieg Spionageziele sind", sondern sei auch eine Mahnung, dass die "Cyberabwehr" ausgebaut werden muss. Bereits im Vorfeld hatte Bundesaußenministerin Karin Kneissl die russische Botschafterin ernannt und ihre vorgesehene Moskaureise am zweiten und dritten Dezembers abgesagt. In der Folge wurde die russische Botschafterin von der EU ernannt.

Dort in Moskau hat der russische Aussenminister Sergej Lawrow den oesterreichischen Ambassador Johannes Eigner erneut ernannt und kritisiert: "Wir werden angeklagt und es gibt Forderungen, dass wir uns fuer eine Angelegenheit, ueber die wir nichts wissen, Entschuldigung leisten. "Wenn es " Anfragen " an Russland gibt, dann sollte sich Österreich "über erprobte Dialogkanäle " unmittelbar an Moskau richten, anstatt die "Megaphon-Diplomatie" über die Österreichischen Massenmedien zu nutzen.

Russiche Massenmedien wie das russische Medienportal Spautnik behaupten, dass der Anschuldigung der Sppionage "die Beziehung zwischen Wien und Moskau belastet hat" und vermuten zugleich, ob "dies vielleicht auch das alleinige Übungsziel war", weil die weitere "Umsetzung des Dialogs von Sotschi [....] den Streitkräften ein Dorn im Auge sein könnte ", die bei dem inzwischen abgesagten Besuch Kneissl's in Moskau geplant war.

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