Santander Kritik

Kritik von Santander

Die Kritik: Leider gibt es kaum noch Bareinzahlungsfilialen. Der deutsche Bankensektor hingegen ist in seiner Kritik vergleichsweise detailliert. Selbst der ausländische Schweiß fürchtet immense autodispoplus Kartensantander. Eines der bekanntesten ist El Sardinero, in der Stadt Santander. für Kreditausfallversicherungen im Kleinformat.

Ein Spaziergang durch eine "Smart City".

Sie werden nie wieder nach einem Stellplatz Ausschau halten, denn die digitalen Anlagen führen unmittelbar zu einem kostenlosen Stellplatz? Wenn der Mülleimer gefüllt ist, kommt die Garbage Collection? Der spanischen Metropole Santander sind diese Visionen so nahe wie keiner anderen Metropole in Europa. Santander ist die erste europaweite "SmartCity": In der Innenstadt sind rund 20000 Messgeräte installiert, die Verkehrs-, Witterungs- und Fußgängerbewegungen auswerten.

Der Sensor erkennt verschiedene Bereiche, die für die Gebäudeinfrastruktur, den Öffentlichen Sektor und die Bewohner der Innenstadt von Bedeutung sind. Bestimmte Sensorik erkennt Freiparkplätze, andere sind an Abfallbehältern befestigt und registrieren, wann sie gefüllt sind. Und dann kommt die Garbage Collection - ein Plus für die Stadt: Die Garbage Collection muss nicht zu allen Garbage Cans auf ihren Routen fahren, sondern nur zu denen, die wirklich satt sind.

Auch andere Sensorik misst das Wetter: Die städtischen Grünflächen werden nur dann über automatisierte Bewässerungsanlagen bewirtschaftet, wenn es wirklich nötig ist. Auch die Straßenleuchten von Santander sind mit einem Sensor ausgestattet: Sie werden bei Vorbeifahren von Fußgängern oder Fahrzeugen über Bewegungsdetektoren angelassen. Santander hat 25 Prozentpunkte seiner Stromkosten für die Lichttechnik einspart.

Digitalstadt in "Bürgerhand"? Aber es gibt auch Kritik: Obwohl intelligente Stadtkonzepte in vielen FÃ?llen der stÃ?dtischen und ihren BÃ?rgern zugute kommen, werden die Konzepte oft von den wirtschaftlichen Belangen von Firmen unterstÃ?tzt, die mit der anschlieÃ?enden Datendigitalisierung der urbanen Infrastuktur, nicht zuletzt der erhobenen Sachverhalte, an Geld zulegen wollen.

Trotz aller Vorteile der "vernetzten Stadt" ergeben sich viele Fragestellungen für die Menschen und Mitarbeiter (z.B. im öffentlichen Sektor): Was ist mit dem Datensicherheit? Wird die neue elektronische Infrastuktur in öffentlichem Besitz bleiben - oder wird sie privatisieren? Über den Aufenthalt der Delegation des DGB in Santander berichtete der KSTA: "Besucher aus aller Herren Länder staunen darüber, wie Santander zu einer "Smart City" wurde - aber nicht alles verläuft reibungslos", so das Fazit.

Beispielsweise berichtete die UGT, dass weder Staatsbürger noch Arbeitnehmer an dem Vorhaben beteiligt waren. Andernfalls bedroht die "digitale Peitsche" die Mitarbeiter.

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